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Sextreffen – Internet mit seinen Portalen ist eine gute Anlaufstelle

Es kommt weitaus häufiger vor als gedacht, dass Männer und Frauen sich ausschließlich auf die Suche nach einem Sextreffen begeben. Kein Wunder, denn in den sozialen Medien, in Zeitschriften oder in Film und Fernsehen, werden wir allesamt mit Erotik überhäuft. Zudem ist es in Zeiten des Internets auch relativ einfach möglich, sich diverse sexuelle Inhalte rund um die Uhr anzusehen. Das Verlangen nach Sex steigt somit bei Männern und Frauen gleichermaßen an.

Dates, Affären und Seitensprünge über das Internet

Verbotene Dinge sind reizvoll und das natürlich schon seit vielen Jahrzehnten. Jeder kennt sicherlich die Situation, dass uns im Alltag viele attraktive Menschen begegnen. Es wäre gelogen, wenn dann nicht die einen oder anderen sexuellen Fantasien daraus entstehen. Wer es bei solchen Gedanken nicht belassen möchte, der wird sicherlich nach dem sexuellen und realen Kick suchen. Wir gehen allesamt einem anstrengenden Beruf nach, haben das eine oder andere Hobby und somit gibt es einen Mangel an Freizeit. Die Sehnsucht nach Sex ist jedoch vorhanden und viele wünschen sich einen Mann oder eine Frau, mit der gelegentliche Treffen für Sex durchgeführt werden können.

Viele werden nun denken, dass ausschließlich Männer nach einem solchen Abenteuer suchen. Weit gefehlt, denn die Frauen haben selbstverständlich auch Bedürfnisse, welche gestillt werden müssen. Bei vielen Paaren die über einen längeren Zeitraum fest liiert sind, kommt ebenfalls oftmals der Wunsch nach einem neuen Abenteuer auf. Die Gründe für ein Sextreffen können somit sehr unterschiedlich sein. Diese spielen eigentlich auch keine sonderlich große oder wichtige Rolle, denn weitaus wichtiger ist, dass die geheimen Wünsche, Fantasien oder Fetische in der heutigen Zeit ausgelebt werden können.

Wer nach einer Affäre, einem Seitensprung oder einem ONS sucht, der wird im Internet sicherlich sofort fündig werden. Das Angebot an willigen Frauen und Männern ist mittlerweile sehr groß. Alles was für die Kontaktaufnahme notwendig ist, ist die kostenlose Anmeldung bei einem der unzähligen Portale im Internet. Die perfekte Auswahl zu treffen kann jedoch schwierig sein.

Treffen mit Männern und Frauen die nur an Sex interessiert sind

Es gibt wohl kaum Wünsche und Bedürfnisse, welche sich nicht online befrieden lassen. Du hast einen geheimen Fetisch und möchtest diesen mit einer willigen Frau oder einem potenten Mann erleben? Begib dich einfach in das Internet und suche nach gleichgesinnten. Du wirst rasch selbst feststellen, dass du mit einen Wünschen nicht alleine bist. Sextreffen haben einen weiteren Vorteil, denn du musst nicht auf deinen gewohnten Alltag verzichten. Solche Treffen sollten immer sehr spontan stattfinden und natürlich ist auch Diskretion ein überaus wichtiges Thema. Bei solchen Dates kommt es zumeist rasch zur Sache. Lange Gespräche über Hobbys oder über die Vergangenheit kommen nur in sehr wenigen Fällen vor. Da die Männer und auch die Frauen einfach Sex haben möchten, können auf solche langen und zum Teil auch unnötigen Unterhaltungen verzichtet werden.

Die diversen Portale im Internet werden dich sicherlich sehr ansprechen. Du kannst darauf vertrauen, dass es eine Vielzahl an seriösen Anbietern für solche Treffen gibt. Hinter den Profilen verbergen sich reale Männer und Frauen, die ihre sexuelle Sucht schlicht und einfach stillen wollen.

Was ist das Besondere an FFP-Masken?

Schutzmasken wie sie heute bekannt sind, gibt es seit den 20er Jahren und dienten hauptsächlich dem militärischen oder zivilen Schutz. Aber schon damals bestand die Notwendigkeit, sich gegen Atemgifte und Krankheitserreger zu schützen. Es wird zwischen Ganz-, Halb- oder Viertelmasken unterschieden. Diese sind in den EU-Normen EN 136 sowie EN 140 geregelt. Halbmasken werden über Mund und Nase getragen. Dazu gehören die FFP-Masken. Diese Maske wird je nach Zweck und Schutzart in drei Schutzklassen eingeteilt.

Was ist das Besondere an FFP-Masken?

Das sind Masken, die verschiedene Partikel filtern. Deshalb werden sie gerne von der Feuerwehr, der Rettung und dem Technischen Hilfswerk getragen. Staub, Mikroorganismen sowie alle Arten von Staub werden so gefiltert. Diese Schutzmaske wird deswegen zur Reinigung von Tanks oder für die Arbeit mit feinen Holzspänen verwendet. Dafür bietet diese Mundschutzmaske keinen Schutz gegen Gase. FFP-Masken werden in die Schutzklassen FFP1, FFP2 sowie FFP3 eingeteilt. Diese regeln, wo und wofür sie getragen werden. Diese Masken sind meistens geprüft und tragen ein Prüfsiegel. Viele tragen auch das CE-Zeichen. Das bedeutet, dass sie in der Europäischen Union zugelassen sind. Diese Maske besitzt eine Schutzwirkung von mindestens 95 Prozent. Sie filtert auch Rauch und Nebel, feste sowie flüssige Partikel. Deshalb eignet sich diese Mundschutzmaske sehr gut für Arbeitsplätze. Sie filtert darüber hinaus das 10-fache der Konzentration von Stoffen am Arbeitsplatz, jedoch keine Mikroorganismen, wie zum Beispiel Viren oder Bakterien.

Was ist beim Tragen der FFP2 Maske zu berücksichtigen?

Diese Maske sollte zunächst so aufgesetzt werden, wie in der Beschreibung vorgegeben. Nur so kann sie auch den bestmöglichen Schutz garantieren. Vor dem Aufsetzen ist es unumgänglich, Hände und Gesicht gründlich zu reinigen (Wasser, Seife). Die Maske muss gut über Mund und Nase sitzen. Nach dem Abnehmen müssen die Hände wieder gründlich gewaschen werden. Diese Masken sind für eine Nutzungsdauer von acht Stunden während einer Schicht vorgesehen. In dieser Zeit dürfen sie nur einmal getragen werden. Das BMAS (Bundesministerium für Arbeit und Soziales) empfiehlt Masken mit einem Atemventil nur 120 Minuten, jene ohne Ventil nur für 75 Minuten zu tragen. Für die Gesundheit des Trägers ist es unabdingbar, sich vor der nächsten Verwendung 30 Minuten zu erholen. Diese Masken sind nicht für den Dauereinsatz gedacht. Besteht die Möglichkeit, das Filtervlies auszutauschen, sollte dies nach acht Stunden geschehen. Gibt es diese Option nicht, sollte die Maske wenigstens gründlich desinfiziert werden. Grundsätzlich ist jedoch zusagen, dass FFP2 Masken nur so lange und so oft verwendet werden sollen, wie vom jeweiligen Hersteller vorgesehen. Sonst geht die Schutzwirkung verloren!

Fazit

FFP2 Masken eignen sich nicht zur Filterung von Mikroorganismen, jedoch sehr gut für Staub, feste und flüssige Partikel. Deshalb ist diese Maske sehr gut für diverse Arbeitseinsätze geeignet. Der Träger muss sich jedoch an die Vorgaben des jeweiligen Herstellers halten, da sonst die Maske ihre Wirkung verliert. Eine Wiederverwendung ist nur nach den Vorgaben des Herstellers sinnvoll. Dabei handelt es sich um genormte und zertifizierte Masken (Schutzklasse FFP2). Ist diese darüber hinaus auch mit dem CE-Zeichen und der 4-stelligen Nummer versehen, dürfen diese im europäischen Raum gehandelt werden.

Die Technik hinter einem TFT-Bildschirm

Die TFT-Technik kommt vor allem in Flachbildschirmen zum Einsatz. Die Abkürzung steht im englischen für Thin Film Transistor was im deutschen soviel wie Dünnfilmtransistor bedeutet. Die Technik basiert auf einer Steuerung für Flüssigkristalle, die ihr Verhalten ändern, sobald eine elektrische Spannung anliegt.

Der Aufbau einer TFT-Zelle

Eine sogenannte TFT-Zelle ist 0,1 mm x 0,3 mm groß und wird in einem TFT Bildschirm tausendfach verwendet. Sie besteht aus zwei um jeweils 90 Grad verdrehten Polarisationsfolien und einem Farbfilter. Die untere Polarisationsfolie wird normal beleuchtet und lässt das Licht lediglich in eine Richtung passieren. Bedingt durch die Tatsache, dass die obere Folie um 90 Grad verdreht ist, kann das Licht diese nicht ohne weiteres passieren, es ist falsch polarisiert. Das Licht muss also erst gedreht werden, damit es die zweite Folie ebenfalls passieren kann und da kommen die Flüssigkristalle, die sich zwischen den beiden Folien befinden, ins Spiel. Sie werden über einen Dünnschichttransistor mit Spannung versorgt und verändern so ihre Position. Der Farbfilter filter aus dem ursprünglich weißen Licht eine Primärfarbe heraus, sodass die Zelle entweder rotes, grünes oder blaues Licht ausstrahlt.

Hohe Kontraste möglich

Ein TFT Bildschirm zeichnet sich durch Kontraste von 600:1 oder höher aus. Sie werden teilweise auch als LCD Bildschirme bezeichnet und verfügen über die Auto-Adjust Funktion. Dabei werden Bildlage, Frequenz und Phase automatisch an das Eingangssignal angepasst, sodass der Bildschirm nicht mehr manuell konfiguriert werden muss. Der Betrachtungswinkel moderner Monitore ist mit 170 Grad horizontal und vertikal sehr hoch. Moderne Bildschirme mit der TFT-Technologie verfügen in der Regel über eine Bildwiederholfrequenz von 60 bis 75 Hertz. Das Bildsignal bleibt grundsätzlich solange in den Zellen gespeichert, bis eine neue Information auftaucht, es gibt also kein Flimmern wie bei den alten Röhrenmonitoren.

Verschiedene Blickwinkeltechnologien bei der Auswahl beachten

Für die Flachbildschirme gibt es drei Blickwinkeltechnologien mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen. Durch das oben beschriebene normale TFT-Verfahren sind die Reaktionszeiten sehr hoch und der Energieverbrauch sehr niedrig. Blickwinkel und Kontrast könnten allerdings besser sein. Mit der sogenannten IPS-Technologie erhält man einen deutlich besseren Blickwinkel, was insbesondere bei der Betrachtung durch mehrere Personen sinnvoll ist. IPS steht für In Plane Switching und ermöglicht den größeren Blickwinkel durch eine modernere Technik der Ausrichtung einzelner Moleküle. Dadurch steigt allerdings der Energieverbrauch wesentlich an. Beim MVA-Verfahren (Multidomain Vertical Alignment) sind der Kontrast und der Blickwinkel sehr gut, dafür sinkt die Reaktionszeit wesentlich ab. Grundsätzlich sollte hier jeder Nutzer den richtigen Kompromiss finden. Für Gamer dürfte eine schnelle Reaktionszeit sehr interessant sein, für Grafiker dürften eher Hohe Kontraste wichtig sein.