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Lena Meyer Landhut und Yvonne Catterfeld- Was haben die Damen mit Bitcoin zu tun?

Bitcoin ist ein weltweites dezentral organisiertes Zahlungsmittel, auch Kryptowährung genannt. Schon seit längerer Zeit wird an der weltweiten Etablierung dieses Zahlungsmittels gearbeitet. Der Bitcoin wird von keiner zentralen Bank gesteuert oder reglementiert oder gedruckt und gilt als inflationssicher. Alle Transaktionen finden digital im Internet statt und können auch über das Smartphone getätigt werden im sogenannten Bitcoin-Netzwerk.

Dazu benötigt man ein Bitcoin-Konto, auch Wallet genannt. Viele Vorteile des Bitcoins-Systems haben dieses System weltweit anwachsen lassen. Jeder kann daran teilnehmen, auch ohne Bankkonto. Es gilt als zensursicher und manipulationsresistent. Zudem wird es von keiner Zentralbank gesteuert, erlaubt aber dennoch die digitale Speicherung von Werteinheiten.

Es gilt als sicheres Zahlungsmittel, da mit Hilfe kryptografischer Techniken sichergestellt wird, dass gültige Transaktionen nur vom Eigentümer vorgenommen werden können. Der Bitcoin kann auf diversen Börsen- und Handelsplattformen im Internet erworben werden, sozusagen gekauft werden. Bekannt ist die Handelsplattform eToro. Ein Nachteil ist, dass bei jeder Transaktion die obligatorische Signatur die Transaktionsdaten vergrößert und die Geschwindigkeit der Abwicklung der Transaktionen in diesem Open-source software-System verlangsamt.

Dennoch wird ständig an der Weiterentwicklung der Technologie gefeilt. Obwohl der Wechselkurs des Bitcoins noch stärken Schwankungen unterlegen ist, bieten nimmer mehr Läden, Restaurants oder auch Kneipen die Bezahlung mit dieser Kryptowährung an. Auch immer mehr öffentliche Akzeptanzstellen wie Restaurants oder Cafés bieten die Zahlungsmöglichkeit mit Bitcoins an. Dabei funktioniert die Bezahlung mittels eines sogenannten QR-Codes. Dazu musst Du auf Deinem Tablet oder Smartphone eine Bitcoin-Wallet installiert haben.

Die bekannteste unter ihnen ist wohl die Android Wallet von Andreas Schildbach. Mittels Scan des QR-Codes kann der Betrag danach gesendet werden. Erwähnenswert ist, dass dabei der QR-Code den zu zahlenden Betrag bereits enthalten kann, oder dass der Kaufpreis nach Öffnen der Wallet noch einzufügen ist.

Zu dem Thema Bitcoin Code gibt es unzählige Berichte, Einschätzungen und Erfahrungswerte im Internet.

Was ist ein Tradingbot?

Trading Bots sind automatisierte Handelsprogramme, mittels derer der Handel von Währungen mittels binären Optionen möglich ist. Dabei wurde ein spezieller Computeralgorithmus entwickelt, der Finanzmärkte analysiert. Hinter der Seite Bitcoin Era Lena Meyer Landhut beispielsweise verstecken sich jedoch in Wirklichkeit unlizenzierte Offshore Broker, die von der Justiz nur schwer zu kontrollieren sind. Scheinbar investierende Stars wie Lena Meyer Landhut oder Yvonne Catterfeld wurden längst Inhalte von Fake News in zahlreichen Sozialen Medien, um für Bitcoin Era zu werben. Auf der Seite Bitcoin Era Lena Meyer Landhut wird damit geworben, innerhalb kürzester Zeit mittels geringer Investitionen Millionär werden zu können. Verlinkt sind auf dieser Seite Videos auf denen sich Lena Meyer Landhut und Yvonne Catterfeld positiv zu diesem Geschäftsmodell äußern. Gut informiert ist halb

Bitcoin: Neue Methoden und Optionen

Bitcoin PC Chip

Bitcoin ist das größte digitale Zahlungsmittel auf der Welt, welches als Kryptowährung bezeichnet wird. Erschienen ist diese Zahlungsmöglichkeit zum ersten Mal im Jahre 2009 und wurde von dem Pseudonym Satoshi Nakamoto erfunden. Es basiert auf einem dezentral organisierten Buchungssystem.

Dabei nutzt Bitcoin die Peer-to-Peer Technik und wird ausschließlich von den Nutzern betrieben. Verzichtet wird auf eine zentrale Autorität oder einen Vermittler. Daher werden Eigentumsnachweise in sogenannten digitalen Brieftaschen gespeichert. Der Bitcoin-Kurs im Vergleich zu herkömmlichen Zahlungsmitteln wird wie die Preise an der Börse gebildet und kann deshalb stark variieren.

Für die Nutzer stellt Bitcoin eine persönliche Bitcoin-Wallet zur Verfügung, mit der sie die Währung über den Computer oder das Smartphone senden sowie empfangen können. Ein Händlerkonto wird nicht benötigt. Das öffentliche Buchungssystem heißt Blockchain und wird aktualisiert über das Bitcoin Netzwerk. Darin werden solche Transaktionen über das Netzwerk gespeichert. Somit haben die Computer des entsprechenden Nutzers die Möglichkeit, Transaktionen auf ihre Gültigkeit zu überprüfen. Sicherheit gibt dabei eine digitale Signatur mit einer Adresse des Senders, die die Echtheit garantieren und dem Nutzer die Kontrolle über Zahlungen geben. Es können auch mithilfe einer Hardware vom Nutzer selbst Transaktionen bearbeitet werden, welche dann anschließend mit Bitcoins vergütet werden. In diesem Prozess konkurriert man allerdings mit anderen Teilnehmern um einen Betrag. Dies wird als Mining bezeichnet. An einer Bitcoin-Börse kann man darüber hinaus mit der digitalen Währung handeln.

Mittlerweile ist es möglich in unterschiedlichen Branchen mit Bitcoin zu bezahlen, da eine steigende Anzahl von Unternehmen das Zahlungsmittel akzeptiert. Dazu gehören große Konzerne, aber auch kleinere Geschäfte. Bei Microsoft kann beispielsweise online damit bezahlt werden. Neben elektronischen Geräten ist es auch möglich, mit Bitcoin Essen über Lieferando zu bestellen. Einige Restaurants akzeptieren ebenfalls diese Währung. Zusätzlich ist Bitcoin für Spenden an Mozilla, Wikipedia oder Greenpeace geeignet. Dazu gibt es ein paar Online-Versanddienste mit dieser Zahlungsmöglichkeit. Schließlich können Flüge und Hotels optional mit Bitcoins bezahlt werden, wenn über Expedia gebucht wird. Teilweise verwenden auch Rechtsanwaltskanzleien diese Kryptowährung.

Bezogen auf Bitcoin gibt es eine automatische Handelssoftware namens Bitcoin Future. Mit diesem Programm wird für Anleger ein Investment in die Kryptowährung ermöglicht. Im Internet findet man viele Berichte, die von den jeweiligen Bitcoin Future Erfahrungen, Bitcoin Mixer Gebühren und Einschätzungen handeln.